Here's to the crazy ones

Nils Apple Leave a Comment

Es gibt nicht viele Menschen, von denen man sagen kann, dass sie einem im Leben wirkliche Inspiration liefern. Natürlich hat jeder Idole, Personen zu denen man aufschaut, an denen man seine Taten misst. Seien es die Eltern, Freunde, Verwandte. Seien es Schauspieler, Unternehmer, Politiker oder andere berühmte Menschen. Nicht immer finden wir alles gut, was diese Menschen tun. Oft leiten wir unsere Verehrung nur von einzelnen Taten ab, oft kennen wir diese Menschen auch gar nicht persönlich. Dennoch geben sie und ihre Taten uns Halt. Sie berühren uns, lassen Sympathie wirken und uns ihr Tun bewundern.

Ein solcher Mensch ist heute von dieser Welt gegangen. Sein Handeln und die Früchte seiner Arbeit werden seinen Tod überdauern. Er hat sich in der Geschichte der Menschheit einen Namen gemacht, was ebenso nicht viele von sich behaupten können. Er war einer, der “anders denken” zum Programm gemacht hat, der nicht wenigen gezeigt hat, dass ein Ausbrechen, eine Rebellion, eine Ablehnung eines Status Quo erfolgreich sein kann. Nicht immer einfach aber erfolgreich. Manchen war er ein Dorn im Auge, zu unbequem, zu unnahbar und entrückt. Gerade dadurch reiht er sich aber in eine lange Reihe von Persönlichkeiten ein, über die zu Lebzeiten und danach in gleicher Weise geredet wurde. Man kann ihnen widersprechen, sie bewundern oder ablehnen. Aber man kann sie nicht ignorieren, Ihre Leistungen nicht aberkennen. Weil sie auf ihre Weise Genies sind. Verrückte, die einen Traum leben und das Leben träumen. Sie verändern die Welt, indem sie das tun, was ihnen am meisten Spaß macht. Deshalb sind die Idole, schauen wir zu ihnen auf. Schade, dass sie nicht ewig unter uns weilen können.

Here’s to the crazy ones. In diesem Sinne. Danke, Steve!

 

 

 

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